The road goes ever on and on…

The road goes ever on and on,

Down from the door where it began.

Now far ahead the road has gone,

And I must follow, if I can.

– The Lord of the Rings, J.R.R. Tolkien

 

Das schwierigste an einem Blog ist zweifellos der erste Eintrag. Was will man schreiben? Wo soll es hingehen?

Ich möchte meine Reise durch die Finanzwelt schildern. Ich bin kein Profi, ich bin Anfänger. Vielleicht nicht mehr blutig. Ich bin keine Finanzmensch, obwohl mein gelernter Beruf offiziell ein kaufmännischer und kein technischer ist.

Ich mag Zahlen. Und wie die meisten Menschen mag ich besonders hohe Zahlen auf meinem Bankkonto. Das mag zwar kapitalistisch wirken, aber die Zeit beweist immer wieder: Geld regiert die Welt! Also möchte ich das Geld regieren, oder so ähnlich.

Eigentlich möchte ich mit meiner Zeit machen, was ich will. Nicht, was mein Arbeitgeber oder die Agentur für Arbeit wollen. Ich bin weiterhin der Ansicht, dass auch die Rentenkasse später nicht viel für mich übrig haben wird (Pun intended). Doch was muss man dafür tun? Bei meinem Job arbeite ich für mein Geld. Also regiert das Geld mich. Wenn ich also dafür sorge, dass das Geld für mich arbeitet, regiere ich es.

Was heißt eigentlich: Das Geld arbeitet für mich? Eigentlich nichts anderes, als dass mein Geld dafür sorgt, dass ich genug Geld habe, um mein Leben zu finanzieren. Wieviel das ist, muss denke ich jeder für sich selbst wissen. Mein Ziel ist eine Grundsicherung von 1000 Euro monatlich. Abgezogen davon sollen schon laufende Kosten sein, also Miete, Nebenkosten, Versicherungen, all der Blödsinn. Das ganze nennt sich Passives Einkommen. Es gibt zahllose Möglichkeiten, passives Einkommen zu generieren, viele bekannte und auch viele nicht so bekannte. Welche ist die beste, die einfachste, die sicherste, die schnellste? Es gibt da leider kein Geheimrezept, nicht DEN Weg. Je nach eigener Situation funktionieren einige Wege besser andere schlechter.

Eins ist jedoch klar, und da sind sich meine Quellen einig: Nichts tun ist nicht der richtige Weg, das Hamsterrad (oder englisch Rat Race) zu verlassen. Ohne eigenen Einsatz geht es (zumindest am Anfang) nicht. Ziel ist es ja, eben nichts mehr zu tun und trotzdem Geld zu verdienen.

Ich möchte an dieser Stelle denjenigen Leuten danken, durch die ich meine finanzielle Intelligenz entdeckt und erweitert habe: zum einen Sönke, meinen Vermögensberater. Es klingt zwar verpönt, aber seine Tipps waren echt gut. Als nächstes Simon, der mich ermutigt hat, mich mit dem Steuerrecht anzufreunden. Und natürlich Nico, der sich wie ich von Geschäftsideen begeistert ist, wobei es an unseren Umsetzungen leider noch hakt.

Bevor ich den heutigen Beitrag abschließe, möchte ich noch kurz eine Übersicht geben über die Strategien zum Passiven Einkommen, die ich derzeit verwende.

  • p2p-Anlage
  • Aktien und Fonds
  • Klassische Anlagemodelle
  • Private Altersvorsorge
  • Bausparen
  • Kryptowährungen

Ich werde mich mit jeder Strategie noch einmal auseinandersetzen und hier berichten, wie ich damit verfahre.

Ich hoffe, dieser erste Beitrag war nicht zu verfahren, sondern hat einen guten Start für meinen Blog gegeben.

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